Einsatzbereich
- Die medienberührenden Teile des Leckanzeigers V33 sind aus Edelstahl hergestellt. Der breite Einsatzbereich der möglichen Lagerflüssigkeiten ist der Norm DIN 6601 zu entnehmen.
- Der Leckanzeiger kann eingesetzt werden an doppelwandigen Behältern nach DIN EN 12285-1 (DIN 6608 Teil 2), DIN EN 12285-2 (DIN 6616 Form A), DIN 6618 Teil 2 /4, DIN 6619 Teil 2, DIN 6623 Teil 2 und DIN 6624 Teil 2 sowie an Flachbodentanks nach DIN 4119.
- Der Leckanzeiger kann auch eingesetzt werden für die Überwachung einwandiger Behälter mit einer Leckschutzauskleidung, wenn diese für die unten genannten Werte zugelassen ist.
- Nur zur Überwachung von wassergefährdenden Flüssigkeiten mit einem Flammpunkt > 55oC.
- Das Lagermedium darf nur die, für den Behälter zulässige Dichte aufweisen.
Der Leckanzeiger darf nur ausserhalb der Ex-Zone montiert werden!
Funktion
- Leckanzeiger nach dem Unterdruckprinzip mit integrierter Pumpe.
- Die Unterdruckpumpe evakuiert Luft aus dem Überwachungsraum und fördert sie über die Auspuffleitung zum Entlüftungsventil des Behälters zurück.
- Über die Messleitung werden durch einen eingebauten Druckschalter die eingestellten Schaltwerte gesteuert: Pumpe EIN/AUS und Alarm EIN/AUS.
Betriebsunterdruck
im Überwachungsraum max. -450 mbar +/- 15 mbar
Schaltwerte: Unterdruck relativ
Alarm EIN PAE = -325 mbar +0/-30 mbar
Pumpe AUS PPA = -450 mbar +/-15 mbar
Weitere Daten sind der technischen Beschreibung zu entnehmen.
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