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Lagerflüssigkeit

Auswahl geeigneter Leckanzeiger anhand der gelagerten/geförderten Flüssigkeit.


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Bei der Auswahl eines geeigneten Leckanzeigers für die jeweilige Lagerflüssigkeit sind folgende Merkmale der Lagerflüssigkeit zu beachten:
  • Einstufung in Wassergefährdungsklassen: WGK I, WGK II oder WGK III
  • Flammpunkt, wobei bei einem Flammpunkt < 55°C zusätzlich die Temperaturklasse und die Explosionsgruppe berücksichtigt werden müssen
  • Dichte der Lagerflüssigkeit, da diese die Behälterauswahl wie auch den erforderlichen Alarmschaltpunkt des Leckanzeigers bestimmen

Zusätzlich ist bei Unterdruckleckanzeigern zu beachten:

  • Die Viskosität der Lagerflüssigkeit darf 5.000 mm²/s nicht übersteigen, da sonst die Funktion des Unterdruckleckanzeigers nicht sichergestellt werden kann.
  • Der Leckanzeiger sowie die Verbindungsleitungen müssen auf Beständigkeit gegen das zu lagernde/geförderte Medium geprüft werden.
  • Die Eignung/Beständigkeit von Unterdruckleckanzeigern gegenüber der Lager-/Förderflüssigkeit ist der Stoffliste des jeweiligen Leckanzeigers zu entnehmen. Kann für Ihre Lager- / Förderflüssigkeit hieraus kein geeigneter Leckanzeiger ermittelt werden, so bitten wir um Rücksprache mit dem Hersteller. Gegebenenfalls ist ein Leckanzeiger in Edelstahlausführung einzusetzen. Hierzu ist die Beständigkeit nach der DIN6601 (Positivliste) Tabelle2, Werkstoff 1.4571 zu überprüfen.

Zusätzlich ist bei Überdruckleckanzeigern mit Pumpe zu beachten:

  • Ein mögliches Reaktionsverhalten im Leckagefall durch das Überwachungsmedium des Leckanzeigers (Umgebungsluft) mit dem Lagermedium ist zu beachten. Gegebenenfalls ist ein Leckanzeiger mit Überwachungsmedium Stickstoff einzusetzen.
  • Bei entzündlichen Flüssigkeiten mit Flammpunkt < 55°C sind die entsprechenden Explosionsschutzmaßnahmen einzuhalten.



Bitte wählen Sie:

Flüssigkeiten mit einem Flammpunkt > 55°C Entzündliche, leichtentzündliche und hochentzündliche Flüssigkeiten mit
Flammpunkt < 55°C
 
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